Honegger, Neckel & Magnin - Strukturierte Verantwortungslosigkeit, Zitierungen

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-Interessante und gut umgesetzte Idee, die sich in adaptierter Form auch für eine Lehrveranstaltung verwenden ließe. Ausgeblendet bleibt die wissenschaftliche Seite, obwohl sich der Essay von Dietmar J. Wetzel (S. 293-300) mit der Lage der ökonomischen Wissenschaften auseinandersetzt.+Zitierung von eigenen Texten durch andere AutorInnen.
-Ein Kritikpunkt an der Botschaft des Bands ist allerdings, dass leider auch der allgemeine Mythos des "über die Verhältnisse gelebt haben" weiterverbreitet wird (vgl. z.B. S. 19)+== Freie Netze. Freies Wissen. ==
-* Marx-Zitat auf S. 23: "Die Finanzaristokratie, in ihrer Erwerbsweise wie in ihren Genüssen, ist nichts als die Wiedergeburt des Lumpenproletariats auf den Höhen der bürgerlichen Gesellschaft"+Siehe eigene Seite [[Verweise und Zitierungen "Freie Netze. Freies Wissen."|FNFW-Verweise&Zitierungen]]
-* zur Methodik (S. 28f.): "Wir verfolgen hier eine Mischung aus allen drei Formen. Für das einzelne Porträt besteht der Anspruch, analytisch das Besondere mit dem Allgemeinen zu verbinden. Herkunft, Generation, Geschlechtszugehörigkeit, Ausbildungswege und Position im Feld haben einen prägenden Einfluss auf die jeweils besonderen Deutungen des Einzelfalles, die dennoch ein Allgemeines zum Ausdruck bringen. In ihrer Gesamtheit bilden die 31 Porträts, die in diesem Buch abgedruckt sind, freilich auch eine Art Panorama der Bankenwelt, ihrer sozialen Praktiken und Denkstile. Und dieses Panorama enthält wiederum typische Züge, die sich der Objektivität der Banken als einer gegebenen sozialen Welt verdanken und hinter denen subjektive Differenzen zurücktreten."+
-* "Genauso wenig wie die "Waffen" schuld waren am Zweiten Weltkrieg, sei eine Formel schuld an der Finanzkrise: "Die Berechnungen sind schon okay. Es wurde alles schon okay gemacht." (S. 37)+
-* Thema Geschwindigkeit:+
-** "Einschneidender indes sei ein anderer Aspekt: "In den Projekten selber ist ein ganz starker Paradigmenwechsel eingetreten weg von Time-to-Market hin zu Risk Measurement, Risk Controlling, also Risikowahrnehmung; Innovation wird jetzt nicht völlig abgebremst, aber eben doch stark durch Risikoaspekte gesteuert." (S. 41)+
-** "Die momentane Dominanz des Security Measurement wird nach Leo Schäfer nicht ewig Bestand haben: "Solange sich Geld verdienen lässt am Markt, ist Time-to-Market ein höher Wert als Risikobewusstsein." Wenn sich neue Gewinnchancen eröffen, "da wird man sich kaum selbst mit Prüfschleifen, Formalismen und, sagen wir mal, besonders intensivem Controlling ausbremsen, sondern umgekehrt die Chance am Markt, also das '''Window of Opportunity''', nutzen, um da möglichst schnell möglichst hohe Umsätze zu schaffen." (S. 45; Herv. L.D.)+
-* S. 48: "Beware of geeks bearing formulas" von Warren Buffet, The New York Times vom 1. März 2009, Seite A 16, in Abwandlung des Sprichworts "Beware of Greeks bearing gifts".+
-* "Er vergleich die Situation mit dem 11. September 2001. Wie damals sei auch jetzt wieder eine Extremsituation eingetreten, die kein Modell vorgesehen habe." (S. 49)+
-* "Anders als die Investmentbanker sieht sie sich nicht genötigt, hohe Risiken einzugehen. Diesen Unterschied führt sie unter anderem darauf zurück, dass jene erfolgsabhängig bezahlt werden und somit auf Abschlüsse angewiesen sind." (S. 57)+
-* ""Heads I win, tails you lose." (Attorney General Andrew Cuomo 2009)" (S. 79)+
-* "Gleichqualifizierte Absolventen erhalten im Finanzbereich annähernd doppelt so hohe Löhne." (S. 82)+
-* Immobilienbereich:+
-** "Der Investor hat Eigenkapital, sucht sich ein Investment, zum Beispiel eine Immobilie, leiht sich von der Bank bis zum Neunfachen seines Kapitals und kauft damit die Immobilie. Mit dem jährlichen Gewinn, den diese abwirft (vor allem Mieten), bezahlt der Investor Zinsen und Kreditraten an die Bank. Der Betrag, der übrig bleibt, sollte insgesamt ind er Zeit, in der der Investor das Investment hält (zumeist etwa fünf bis sieben Jahre), 25 Prozent des investierten Eigenkapitals erreichen. Diese Summe wird als Rendite an die Anteilseigner am Eigenkapital ausgezahlt. Sobald diese 25 Prozent erreicht sind, wird die Immobilie an den nächsten Investor (voraussichtlich teurer) weiterverkauft und die Bank ausgezahlt. Die ganze Branche lebe davon, dass es möglich ist, ein Unternehmen oder eine Immobilie mit bis zu neunzig Prozent Fremdkapital "bis unter das Dach vollzustopfen"."(S. 117)+
-** "Im Gegensatz zu den in der Regel wenig substanzhaltigen Dotcom-Gesellschaften besteht bei Immobiliengesellschaften häufig die Erwartung, in "bleibende Werte" zu investieren. (...) Um den Ertrag der Managementgesellschaften zu vergrößern, mussten vor allem teure Grundstäcke gekauft werden, unabhängig von ihrer Bewirtschaftbarkeit. Dass dies keinerlei Anreiz für effizientes Handeln des Managements darstellt, sondern lediglich dessen Einkommensmaximierung dient, ist offensichtlich. Mittelbar kamen diese Gebühren den Banken und oder Geschäftsführern zugute, welche diese Modelle konzipiert hatten. (...) Finden sich Investoren, die den schädlcihen Charakter solcher Konsturktionen erkennen und Druck gegen derartige Geschäftspraktiken machen, kommt es nicht selten zu einer sogenannten "Internalisierung des Managements": Anstelle der externen Managementgesellschaft tritt dann eine hausinterne Führungskraft an die Spitze. Da externe Managementverträge aufgrund komplexer juristischer Konstruktionen häufig de facto unauflösbar sind, müssen sie teuer abgegolten werden. Als Grundlage für den Preis dienen wiederum die absurd hohen Managementgebühren. Daher stellt eine Internalisierung meist den Höhepunkt der "Einkommensmaximierung" zulasten der Anleger dar, obwohl dadurch die Gesellschaft eigentlich gerettet werden soll." (S. 249-251)+
-* Marktbeeinflussung (S. 131): ""Da hab ich einen Händler angerufen und gesagt: Ich brauch ein Offer für dreihunder Millionen, und habe [er schnipst mit den Fingern] so einfach bekommen. Jetzt müssen wir über fünf, sechs Ecken gehen, um den Markt nicht komplett aufzuscheuchen."" +
-* Fees/Gebühren:+
-** "Als Broker versucht man, die Leute zum Verkauf von Aktien anzuregen. Dafür kriegt man eine Kommission. Und dann versucht man, sie zum Kauf von anderen Aktien anzuregen. Dafür kriegt man wieder eine Kommission." (S. 135)+
-** ""Hier passiert eines: Es wird hier Fee Income von Managementgesellschaften maximiert, indem ich in Wirklichkeit Assets verschiebe, von links nach rechts."" (S. 175)+
-** ""Es gibt Phasen an den Finanzmärkten, in denen es richtig ist, nichts zu tun. Aber wenn ich einem Kunden diesen Rat oder diese Empfehlung geben würde, zahlt sich das für die Bank nicht aus." (S. 189)+
-** "Da externe Managementverträge aufgrund komplexer juristischer Konstruktionen häufig de facto unauflösbar sind, müssen sie teuer abgegolten werden. Als Grundlage für den Preis dienen wiederum die absurd hohen Managementgebühren. Daher stellt eine Internalisierung meist den Höhepunkt der "Einkommensmaximierung" zulasten der Anleger dar, obwohl dadurch die Gesellschaft eigentlich gerettet werden soll." (S. 251)+
-** "Das Geschäftsmodell der Finanzmakler war Michale Auhler zufolge primär darauf aufgebaut, möglichst billige Fremdwährungskredite zu vermitteln und Tilgungsträger anzusparen, weil Provisionen aus dem Tilgungsträgerverkauf weit höher gewesen seien als aus dem Kreditgeschäft." (S. 274)+
-* "Es gebe zum einen die "pfadabhängigen Produkte", die "nicht mehr in ihre Einzelteile rückverfolgbar sind" (S. 140f.)+
-* ""Das ist das klassische Zinsmanagementproblem, dass ich hergehe und sage: "Ich gebe lang raus und refinanzeire mich kur." davon sind wir alle ausgegangen -, dass der kurzfristige Markt liquide ist. Das war der Grudnsatz. Dass er illiquide wird, davon konnte wirklich niemand ausgehen."" (S. 144)+
-* "Das ist eine Form von institutionalisiertem "Prestigedarwinismus" (Herbert Lachmayer 2010), der freilich der Zustimmung des Publikums - von Aufsitchsräten, Mitarbeitenden, Ökonomen, Aktionären, Medien - bedarf." (S. 167)+
-* IFRS (S. 213): "Haas ist zudem der Auffassung, "die IFRS" hätten viel kaputtgemacht. (...) Auch Renard hält diese neuen Standards für einen der "großen Auslöser" der Krise, "weil, da ist Schindluder getrieben worden, da ist hochgeschrieben worden, die Bilanzen wurden aufgepustet." +
-* ""Die Krise wirkt wie ein reinigendes Gewitter. Sie spült viele Skandale an die Oberfläche, die sonst nie ruchbar geworden wären." (trend 9/2009)" (S. 245)+
-* "Illiquide Vermögenswerte erhalten das Rechtskleid eines Wertpapiers, um handelbar zu sein. Tatsächlich teilen sie aber das Schicksal der zugrundeliegenden Vermögenswerte. (...) Diese Informationsasymmetrie wird oftmals von Emittenten ausgenutzt, so dass es sich bei ABS-Papieren meist nur um die Monetarisierung von Risikoaktiva handelt. Daher sind derartige Strukturen von (Investment-)Fonds auch kaum nach außen darstellbar. Aus diesem Grund erfolgen ABS-Finanzierungen vorzugsweise über Zweckgesellschaften in Steueroasen, sogenannten Special Purpose Vehicles (SPVs)." (S. 252f.)+
-* "Die absurde Annahme, Jahresabschlüsse könnten die wirtschaftliche Lage von Unternehmen abbilden, wenn sie von "fachlich kompetenten", "unbestechlichen", und gewissenhaften Wirtschaftsprüfern kotnrolliert und mit Testaten versehen werden, ist nur ein Beispiel für die Leichtgläubigkeit gegenüber dem Finanzsystem. (...) Dennoch sind auch der Manipulation von Jahresabschlüssen Grenzen gesetzt. Jede vermeintlich befriedigende Ertrags- und Vermögensdarstellung wird unglaubwürdig, wenn Liquiditätsprobleme das Ausmaß an Betrügereien offenlegen." (S. 257)+
-* "Traisenberg zufolge ist es ein "Konstruktionsfehler" im Beratungsgeschäft, "dass der Banker vom Kunden nur bezahlt wird in der Transaktion". So würden Veranlagungen zuvorderst durch das Interesse der Banken begründet, "und das heißt, nicht von etwas abzuraten, sonder zu etwas zuzuraten". (S. 288)+
-* "In der Metaphorik der Gier, die übermächtig alle Äußerungen zur Erklärung der Finanzkrise durchdringt, naturalisiert sich, was Resultat institutionalisiert Wettbewerbszwänge ist, zu einem vorgeblich anthropoligisch verankerten Antrieb des Menschen, der auf den Finanzmärkten nur ein besonders lohnendes Anwendungsfelt fand." (S. 305)+
-== Backlinks ==+== Linksreformismus ==
-[[Buchverzeichnis]]+* [http://www.demokratische-sozialisten-rlp.de/ demokratische-sozialisten-rlp.de]
 +* [http://www.praxisphilosophie.de/infos.htm praxisphilosophie.de]
 +* [http://lafontaines-linke.de/2010/03/linksreformismus-tagung-call-for-papers-crossover/ lafontaines-linke.de]
 +* [http://rosalux.de/themen/parteien-demokratie/veranstaltungen/veranstaltung/thema/sprachen/sprachen/parteien-soz-bewegungen///dokumentation/1/cal/event/2010/03/17//tx_cal_phpicalendar/strategien-fuer-einen-richtungswechsel/view-search_event|page_id-21012.html rosalux.de]
 +* http://www.jusos-nordost.de/links/rund_um_die_spd/
 + 
 +=== Zeitschriften ===
 +* [http://www.fjnsb.org/node/1673 Forschungsjournal neue soziale Bewegungen]
 + 
 +=== Newsletter ===
 +* [http://rls-bw.de/newsletter/letter/29_06_2010_19_12_49.htm RLS-BW-Newsletter]
 +* [http://www.dielinke-fraktion-lsa.de/newsletterversand/newsletter_linksbuendig/linksbuendig/ Linke-Newsletter Sachsen-Anhalt]
 + 
 +=== Blogs ===
 +* [http://dongomez.wordpress.com/2010/09/01/call-for-paper-symposium-linksreformismus/ dongomez.wordpress.com]
 +* [http://feinarbeit.blogspot.com/ feinarbeit .. linke Frauen in Berlin] - Blogroll
 +* [http://www.gemeingueter.de/1000/commons-orientierter-linksreformismus/ gemeingüter.de]
 +* [http://www.freitag.de/datenbank/freitag/2010/25/die-basis-des-wandels freitag.de] - Sven Giegold
 +* [http://www.die-linke-grundeinkommen.de/WordPress/?p=1131 die-linke-grundeinkommen.de]
 +* [http://www.rosa-luxemburg.info/news/2010/mit-linksreformismus-aus-der-krise/ rosa-luxemburg.info]
 +* [http://www.stuetzle.in-berlin.de/2010/06/linksreformistisches/ Linksreformistisches] - stuetzle.in-berlin.de
 +* [http://www.linke-journalisten.de/?p=1222 linke-journalisten.de] bzw. gespiegelt auf [http://www.freitag.de/community/blogs/lima-blog/vom-linken-crossover-zur-linken-hegemonie- freitag.de]
 +* [http://diezukunft.at/?p=1272 Zukunft] - Abdruck des Calls im Volltext
 + 
 +== Windows vs. Linux ==
 +* http://www.slideshare.net/oyvindhauge/2010-oyvindhauge-phddefence
 +* [http://www.fu-berlin.de/presse/fup/2009/fup_09_269/index.html Pressemeldung FU-Berlin zu Alcatel-Lucent-Preis]
 +* [http://www.floschi.info/2009/06/berlin-open-and-linuxtag-2009/ Floschi's blog]
 +* [http://www.linux-magazin.de/NEWS/Von-Migration-bis-Open-Access-Berlin-Open-09 Von Migration bis Open Access: Berlin Open 09] - Linux Magazin (18.06.2009)
 +* [http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik068-leonard-dobusch-ueber-linux-in-kommunen/ Netzpolitik-Podcast] (2008/10/01)
 +** [http://robert.schuppenies.de/blog/2008/10/03/netzpolitik068-leonard-dobusch-uber-linux-in-kommunen/ robert.schuppenies.de] - Trackback
 +** [http://marius300482.wordpress.com/2009/01/08/open-source-vietnam-wien-amsterdam-und-berlin/ marius300482] - Trackback
 +** [http://delphin.soup.io/post/5786120/netzpolitik-podcast067-leonard-dobusch-mp3 Soup-Mirror]
 +* [http://forum.ubuntuusers.de/topic/durchbruch-von-linux-nicht-moeglich/8/#post-1630601 Ubuntu-Forum] (2008/10/16)
 +=== Wissenschaftliche Literatur ===
 +* Sydow (2009): Organisationale Pfade: ''Wie'' Geschichte zwischen Organisationen Bedeutung erlangt. In Endreß/Matys (Hg.): Die Ökonomie der Organisation - die Organisation der Ökonomie. VS Verlag
 +* Ortmann (2009): Management in der Hypermoderne: Kontingenz und Notwendigkeit. VS Verlag
 + 
 +== Urheberrechtsstreit ==
 +* [http://mailman-new.greennet.org.uk/pipermail/cc-czech/2008-December/000110.html tschechische Mailingliste]
 +* [http://martinecourantrife.blogspot.com/2008/11/copyright-dispute-transnational.html martinecourantrife] - Blog einer Literaturwissenschaftlerin
 +* [http://blog.twidox.com/?p=321 blog.twidox.com] - (22.10.2008)
 +* [http://de.creativecommons.org/discussion-paper-creative-commons-als-transnationale-organisation/ de.creativecommons.org] - (15.09.2008)
 +* [http://netzpolitik.org/2008/discussion-paper-creative-commons-als-transnationale-organisation/ netzpolitik.org] - (15.09.2008) bzw. im [http://netzpolitik.org/2008/jahresrueckblick-2008/ Jahresrückblick]
 + 
 +=== DP "Epistemic Communities and Social Movements: Transnational Dynamics in the Case of Creative Commons" ===
 +* Pries, Ludger (2009): Erwerbsregulierung in einer globalisierten Welt. VS Verlag
 +* [http://rsozblog.de/?p=816#footnote_1_816 rsozblog.de] - Weblog von Prof. em. Dr. Klaus F. Röhl, Ruhr-Universität Bochum
 +* [http://awgf.econ.usyd.edu.au/workshops/Carlos_Ramirez_Transnational_Communities.pdf Ramirez, Carlos:] Transnational communities and national professions: the expansion of the multinational audit firm in France and its consequences Carlos Ramirez Département
 + 
 +== Diverses ==
 +* [http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Urheberrecht/Referate/Kritik_am_Urheberrecht Wikiversity-Kurs zum Thema "Urheberrecht"] - zitiert den Artikel [http://www.dobusch.net/pub/jour/art0612a.pdf Comeback der Allmende]
 +* [ Erfolgreich in die Sackgasse] - Handelsblatt-Artikel von Chris Löwer; vgl. auch Rezeption im Blog [http://x25oeblog.blog.uni-heidelberg.de/2008/08/12/erfolgreich-in-die-sackgasse/ x25oeblog]
 +* [http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&postID=127809 zeitwort.at] - zitiert den [http://www.dobusch.net/pub/jour/200305art.pdf JKUrsiv-CV-Artikel]
 + 
 +=== Standard: "[http://derstandard.at/1256745394116/Kommentar-der-anderen-Gerechtigkeit-fuer-Google Gerechtigkeit für Google!]" ===
 +* [http://archiv.twoday.net/stories/6068452/ Schluss mit dem Google-Bashing!] - Archivalia
 +* [http://karldietz.blogspot.com/2009/12/empire-die-neue-weltordnung.html karldietz.de]
 +* Eine Alternative Fassung mit weniger Kommentaren: [http://derstandard.at/1256745394116/Kommentar-der-anderen-Gerechtigkeit-fuer-Google]
 +* [http://www.ejournal.at/Info/nflash.html#google ejournal.at]
 +* [http://deu.i-iter.org/content/schluss-mit-dem-google-bashing deu.i-iter.org]
 +* [http://codelikeapirate.de/post/273540175/gerechtigkeit-fur-google code like a pirate]
 +* [http://www.googlehupf.org/google-books-urheberrecht-debatte/ googlehupf.org]
 + 
 +=== Seminararbeit Industriecluster ===
 +* [http://www.kreatek.de/1-cluster-vs-clusterinitiativen kreatek.de]
 +* [http://www.bmvbs.de/Anlage/original_1028638/Studie-Clusterpolitik-in-Ostdeutschland.pdf Studie-Clusterpolitik-in-Ostdeutschland.pdf] - Studie im Auftrag des deutschen Wirtschaftsministeriums, durchgeführt von TU Berlin und Bergische Universität Wuppertal; S. 108; zitiert die Seminararbeit zu [http://www.dobusch.net/pub/uni/200501sa.pdf "Industrieclustern"]
 + 
 +=== governance across borders ===
 +* http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/05/26/in-eigener-sache-menaggio/
 +* http://sozwiki.de/wiki/index.php?title=F_Weblogs/Wikiwebs
 +* http://sozlog.wordpress.com/2009/08/01/leseempfehlungen-soziologischeblogs/
 +* '''Einzelne Posts''':
 +** http://personaldemocracy.com/blog-entry/pirates-board-european-politics-internets-first-political-party#comment-7560
 +** http://wiki.creativecommons.org/Talk:Defining_Noncommercial
 +** http://webwereld.nl/de-vijf/63798/vijf-sluwe-google-zetten-tegen-microsoft.html
 +** http://community.wizards.com/go/thread/view/75882/19705362/WotC_halts_salesdownloads_from_rpgnowcom_part_2?num=10&pg=53
 + 
 +=== Comeback der Allmende ===
 +* [http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:Urheberrecht/Referate/Kritik_am_Urheberrecht Wikiversity-Kurs zum Thema "Urheberrecht"] - zitiert den Artikel [http://www.dobusch.net/pub/jour/art0612a.pdf Comeback der Allmende]
 +* [http://www.abmt.unibas.ch/~hagen/seminare/2008/StGallenInternet/Themen.htm Kurs von PD Wolfang Hagen], siehe auch [http://www.abmt.unibas.ch/~hagen/seminare/2008/StGallenInternet/main.php]
 +* [http://saturdayhousefrankfurt.wordpress.com/mediathek/ saturdayhousefrankfurt]
 + 
 +=== Von Open Access to Free Knowledge ===
 +* [http://vg04.met.vgwort.de/na/f0e0c3ef776f4de3bdb22b35be84a5a7?l=http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2009/fa2009-04.pdf Weishaupt, Karin (2009)]: Freier Zugang und Qualität – kein Widerspruch! Etablierte Strukturen des Wissenschaftssystems behindern die Durchsetzung von Open Access. Internet-Dokument. Gelsenkirchen: Inst. Arbeit und Technik. Forschung Aktuell, Nr. 04/2009
 +* [http://archiv.twoday.net/stories/5446751/ archivalia]
 +* [http://open-access.net/de/austausch/links/ open-access-net]
 +* [https://lists.spline.inf.fu-berlin.de/lurker/attach/2@20090114.085509.1d4f3b07.attach OA-Mailingliste]
 + 
 +=== "Der Marxismus der Konservativen" ===
 +* [http://www.weissgarnix.de/?p=791 Pinkeln gegen den Wind] - Replik auf weissgarnix.de
 +* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29340/1.html Der Konservativismus der selbsternannten Reformisten] - Replik von Ludwig Dvorak, Armin Puller und Florian Wenninger
 +* [http://www.perlentaucher.de/artikel/5070.html perlentaucher.de] - zitiert [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29169/1.html Marxismus der Konservativen]
 +* [http://tachseite.blogspot.com/2008/11/querbeet_22.html tachseite.blogspot.com]
 +* [http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=58&t=4646 Forum Piratenpartei]
 +* [http://www.splitter-und-balken.de/liste.php?a=Kapitalismusdebatte&b=10227 splitter-und-balken.de]
 +* [http://www.kritische-wirtschaftswissenschaften.de/news.htm KriWis FU Berlin]
 + 
 +=== diskurs: positionen sind gefragt. ===
 +* [http://dlc.dlib.indiana.edu/archive/00001683/01/Dissertation_Katzmayr.pdf Katzmayr-Dissertation]

Version vom 05:34, 2. Sep 2010

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Wissenschaftliche Literatur

  • Sydow (2009): Organisationale Pfade: Wie Geschichte zwischen Organisationen Bedeutung erlangt. In Endreß/Matys (Hg.): Die Ökonomie der Organisation - die Organisation der Ökonomie. VS Verlag
  • Ortmann (2009): Management in der Hypermoderne: Kontingenz und Notwendigkeit. VS Verlag

Urheberrechtsstreit

DP "Epistemic Communities and Social Movements: Transnational Dynamics in the Case of Creative Commons"

  • Pries, Ludger (2009): Erwerbsregulierung in einer globalisierten Welt. VS Verlag
  • rsozblog.de - Weblog von Prof. em. Dr. Klaus F. Röhl, Ruhr-Universität Bochum
  • Ramirez, Carlos: Transnational communities and national professions: the expansion of the multinational audit firm in France and its consequences Carlos Ramirez Département

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